Atschreith-Pechholz-Tour

Rundtour über die Rodelhütte mit kurzer Schiebpassage (Fahrverbot)

SaisonApril – Oktober
OrtWaidhofen/Ybbs als Start- und Endpunkt
CharakteristikRundtour durch einige Wälder, 1 km Schiebestrecke (Fahrverbot)
Strecke31 km
Höhenmeter919 hm bergauf
Dauerca. 3 h

Man kann sagen, diese Runde ist ein ständiges Auf und Ab. Dabei gibt es Gelegenheit zur Bergwertung, für Almidylle und sogar ein Abstecher ins kühle Nass liegt auf der Strecke. Von der einen Kilometer langen Schiebestrecke (Fahrverbot!) lassen wir uns nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil: Wir genießen die Aussicht …
Wir starten unsere Tour in Waidhofen/Ybbs und rollen die Zell entlang bis zur Schwellöd-Brücke. Dort biegen wir auf die B121 Richtung Ybbsitz ein und sofort wieder rechts über die Bahngleise Richtung Atschreith Straße.


Bei der Pferdekoppel biegen wir links ein und folgen nun der Asphaltstraße bergauf. Die letzte S-Kurve kürzen wir ab und biegen gleich nach der Häusergruppe auf der rechten Straßenseite halbrechts in einen Schotterweg ein. Dieser führt uns steil und recht direkt zu den letzten Häusern auf der Atschreith.

Dort angekommen folgen wir der "Mountainbike-Strecke" bzw. "Atschreith-Tour", die uns auf der breiten Forststraße zur Hanlreith-Wies führt. Eine kurze Pause beim kleinen Kapellchen und schon geht's linkerhand weiter. Es geht nun steiler bergauf als bisher, ist aber dafür selbst im Hochsommer relativ kühl. Oben angekommen lässt das gemeine Fleckvieh Alm-Feeling aufkommen.

Wir ignorieren die Schilder "Atschreith-Tour" und "Weißenbach-Tour" und folgen dem alles erklärenden Schild "Mountainbike-Strecke". Diese führt uns nun bergab und hangparallel 200 Höhenmeter bergab.
Gleich nach dem Schranken biegen wir links ein und folgen dem Bächlein flussaufwärts zum Kleinofenberg.

Ab nun geht's bergab, bis wir parallel zur Ybbs in Form einer Haarnadelkurve in den Ybbstalradweg einbiegen. Wir rollen bis nach Opponitz und durchfahren den kleinen Ort. Eta 100 Meter nach der Kirche führt unser Weg nun mit 13% Steigung in Richtung "Naturrodelbahn", deren Schildern wir einfach folgen.

Gleich nach der Rodelhütte beginnt leider unsere Schiebestrecke, die durch eine runde Tafel mit rotem Rand gekennzeichnet ist. Es geht kurz bergab und bei der ersten Kreuzung rechts den Hang entlang. Wir sehen schon, wohin wir müssen, denn wir gehen einfach den kleinen Kessel "entlang". In der folgenden Kurve wählen wir den etwas verwachsenen Weg geradeaus und folgen diesem leicht bergauf. Am Ende des Weges führt eine kleine Verbindungs-Traverse zur nächsten Forststraße, der wir nun bergab folgen. Sie führt uns geradewegs zum Weg Richtung Pechholzkapelle.

Nach etwa einem Kilometer dürfen wir wieder aufsteigen und in die Pedale treten. Rein in den Forstweg und mal bergab, mal bergauf rollen wir auf die Pechholzkapelle zu. Der Forstweg führt uns bald hinaus auf einen asphaltierten Güterweg, der uns mit Blick auf Windhag und den Sonntagberg zurück bis ins Tal in die Mündung zum Ybbstalradweg führt.

Dort bietet sich ein Abstecher ins kühle Nass an: Schuhe aus und rein in die wohltuend erfrischende Ybbs!
Erfrischt und erholt rollt es sich nun wie von selbst entlang des Ybbstalradwegs zurück nach Waidhofen. Wer Lust hat, kann sich ja mit einem sommerlichen Eis für die Strapazen belohnen …


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